Ein Museum, in dem jedes Bild eine Geschichte erzählt
Ein brandneues Museum in Los Angeles lässt dich Geschichten aus Cartoons, Comics und dem echten Leben entdecken – alles an einem Ort. Erfahre, wie Bilder zu Abenteuern werden und wie der berühmte Star-Wars-Erfinder beim Bau geholfen hat.

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Was ist das Lucas Museum? Das Lucas Museum of Narrative Art wurde am 22. September 2026 im Exposition Park in Los Angeles eröffnet. Das Gebäude sieht aus wie ein Raumschiff, das zwischen Bäumen gelandet ist – eine Anspielung auf die Science-Fiction-Welten, die George Lucas mit erschaffen hat. George Lucas, der Mann hinter Star Wars und Indiana Jones, und seine Frau Mellody Hobson haben das Museum gebaut, um Geschichten zu feiern, die durch Bilder erzählt werden. Warum Geschichten wichtig sind: Menschen erzählen sich schon seit Tausenden von Jahren Geschichten mit Bildern. Von Höhlenmalereien bis hin zu Comics helfen uns Bilder dabei, uns an die Geschichte zu erinnern, Abenteuer zu teilen und uns neue Welten vorzustellen. Das Museum zeigt, dass ein einziges Bild das Tor zu einer ganzen Geschichte sein kann. Was gibt es zu sehen? Das Museum beherbergt mehr als 40.000 Werke, die auf 30 Galerien verteilt sind. Du findest berühmte Illustrationen wie Beatrix Potters Peter Hase, Charles Schulz’ Snoopy und Jack Kirbys Captain America. Es gibt auch Filmplakate, Kostüme und sogar Modell-Raumschiffe aus Star Wars. Einige Galerien konzentrieren sich auf reale Ereignisse und zeigen Fotos aus dem Alltag, von Familien und aus der Schule. Lustige Fakten: Wusstest du, dass der erste Star-Wars-Film computergesteuerte Kameras benutzte, um winzige Modell-Raumschiffe wie echte Flugobjekte aussehen zu lassen? Dieser Trick ließ den Film echt wirken. Das Gebäude des Museums ist kurvig wie ein Raumschiff, besteht aber aus Glas und Stahl, sodass man die Bäume draußen sehen kann. Die Galerie mit den Zeichnungen von Beatrix Potter ist im gleichen Stil gehalten, der Peter Hase zu einem Liebling der Kinder gemacht hat. Wie es dir hilft: Ein Besuch im Museum kann deine Fantasie anregen. Wenn du dir ein Comic-Panel ansiehst, kannst du üben, die Geschichte in deinen eigenen Worten zu erzählen. Fotos von echten Menschen zu sehen, kann dir etwas über die Geschichte und das Leben in verschiedenen Zeiten beibringen. Das Museum hat auch interaktive Stationen, an denen du versuchen kannst, deine eigene Geschichte zu zeichnen. Fragen, die du dir vielleicht stellst: Warum hat George Lucas ein Museum statt eines Freizeitparks eröffnet? Er wollte zeigen, dass Geschichten auf viele Arten geteilt werden können, nicht nur auf Bildschirmen. Kann ich meine eigenen Zeichnungen mitbringen? Ja! Das Museum hat eine Ecke namens „Erschaffe deine eigene Geschichte“, in der Kinder ihre Bilder hinzufügen können. Wird es einen Star-Wars-Bereich geben? Ja, aber er ist nur ein Teil von vielen verschiedenen Geschichten. Ein Blick in die Zukunft: Das Lucas Museum wird ständig neue Werke hinzufügen, besonders von jungen Künstlern. In Zukunft könnte es dort digitale Kunst und Virtual-Reality-Geschichten zu sehen geben. Das Ziel ist es, Geschichten für neue Generationen lebendig zu halten. Kurz gesagt: Das Lucas Museum ist ein Ort, an dem jedes Bild zu einem Abenteuer werden kann. Egal, ob du Cartoons, Geschichte oder Science-Fiction liebst, es wartet eine Geschichte auf dich. Und wer weiß? Vielleicht gehst du mit einer neuen Idee für deine eigene Bildergeschichte nach Hause.
📰 Quelle:BBC Newsround
