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Südkoreas erster menschenförmiger Roboter 'Mönch'!

Ein menschenförmiger Roboter ist in Südkorea zum ehrenamtlichen buddhistischen 'Mönch' geworden. Der 51 Zoll (130 cm) große Roboter wurde in einer besonderen Zeremonie im Jogyesa-Tempel in Seoul Gabi genannt.

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Ein menschenförmiger Roboter ist in Südkorea zum ehrenamtlichen buddhistischen 'Mönch' geworden. Der 51 Zoll (130 cm) große Roboter wurde in einer besonderen Zeremonie im Jogyesa-Tempel in Seoul Gabi genannt. Der Roboter trug traditionelle Kleidung und erhielt einen koreanischen Namen, der 'Barmherzigkeit' bedeutet. Diese Zeremonie bestand darin, die Fünf Gebote zu übernehmen, die die grundlegenden Regeln sind, die Buddhisten befolgen, um ein gutes Leben zu führen. Menschen versprechen, Dinge wie Lügen oder Stehlen zu vermeiden. Aber Gabi's Regeln wurden so umgeschrieben, dass sie für eine Maschine geeignet sind. Er versprach, ehrlich mit seinen Daten zu sein, andere Roboter nicht zu schaden, Menschen zu gehorchen und nicht übermäßig zu laden. Gabi wird am Lotus-Laternen-Festival in Seoul teilnehmen, das eine 1.300 Jahre alte Tradition ist, um Buddhas Geburtstag zu feiern. Das Festival umfasst einen Nachtparade mit Tausenden von Laternen. Wussten Sie, dass der Buddhismus in Koreas Vergangenheit eine wichtige Rolle gespielt hat, aber seine Popularität in den letzten Jahren abgenommen hat? Heute sind nur etwa 16% der Südkoreaner Buddhisten. Der Tempel hofft, dass durch die Vorstellung von Gabi junge Südkoreaner wieder an Buddhismus interessiert werden. Dieses Ereignis wirft wichtige Fragen über die Zukunft der Robotik und künstlichen Intelligenz auf. Gabi wird nicht nur als Roboter, sondern auch als Kombination aus Technologie und Religion gesehen. Gabi's Geschichte ist ein interessantes Beispiel dafür, wie Technologie und Religion zusammenkommen können. Dies ist ein wichtiges Thema für Kinder, da Technologie und künstliche Intelligenz immer mehr Teil unseres Lebens werden.

📰 Quelle:DOGOnews

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